Intensity Inspector - der Spezialist für tiefe FrequenzenBisher waren Methoden zur Messung akustischer Signale sehr zeitaufwendig und somit kostenintensiv. Daraus ergibt sich der Wunsch, ein Verfahren zu erarbeiten, das präzise Messergebnisse liefert und dabei wesentlich schneller durchführbar als bisher und zugleich besonders bedienfreundlich ist. Durch die Erweiterung eines klassischen Sondenmessystems mit einer digitalen Kamera und einer für die Anwendung maßgeschneiderten in LabVIEW entwickelten Software wurde ein Messsystem geschaffen, mit welchem die zeitraubenden Vorbereitungsmaßnahmen der klassischen Methoden entfallen und der eigentliche Messablauf deutlich beschleunigt wird.
Die komfortable Lösung für Sondenmessung
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Intensity Inspector System |
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Funktion:
Perfekt für:
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Microflown Sensor
Mit dem Intensity Inspector können Messungen mit einem Microflown Sensor sowie mit einer klassischen Schallintensitätssonde durchgeführt werden. Bei dem Microflown Sensor handelt es sich um eine Kombination aus einem Strömungssensor und einem Schalldruckmikrofon. Der Strömungssensor besteht aus zwei sehr feinen, beheizten Golddrähten die parallel angeordnet sind. Vorbeiströmende Luft kühlt die beiden Drähte unterschiedlich ab, wodurch sich ein Unterschied in den elektrischen Widerständen ergibt. Aus dem Temperatur Unterschied resultieren unterschiedliche elektrische Widerstände der beiden Drähte die in einer Brückenschaltung gemessen werden. Aufgrund des geringen Querschnitts der Drähte reagiert der Sensor sehr schnell, so dass der Frequenzbereich für die Schallschnelle von 1 Hz bis 20 kHz reicht. Der Schalldruck wird mit einem in den Sensor integrierten Schalldruckmikrofon in Miniaturbauweise gemessen, dessen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz reicht. Der Sensor hat aufgrund seiner Bauweise und Anordnung eine frequenzabhängige Empfindlichkeit welche in der Software sowohl in Bezug auf die Amplitude als auch auf den Phasengang berücksichtigt wird. |
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Intensitätssonde
Alternativ kann das System auch mit einer klassischen Schallintensitätssonde, bestehend aus zwei phasenangepasten Schalldruckmikrofonen mit einem definierten Abstand, betrieben werden. Bei diesem Sondentyp wird die Schallschnelle aus dem Phasenunterschied der beiden Schalldrucksignale berechnet. |
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Für die Messdatenerfassung wird eine sehr kompakte Messkarte aus der C Serie von National Instruments eingesetzt. Die Karte verfügt über eine zuschaltbare IEPE Signalkonditionierung. Der Anschluss und die Spannungsversorgung erfolgt über USB. Das garantiert höchste Mobilität. Natürlich verfügt die Karte über Anti-Alias-Filter und hat je einen A/D Wandler pro Kanal für die synchrone Erfassung aller Kanäle. NI USB 9234 mit 4 Kanälen konfigurierbar als Spannungseingänge oder mit IEPE Signalkonditionierung. Mit festem Eingangsbereich von +- 5 V AC oder DC bei einer Auflösung von 24 bit. 102 dB Dynamik. Die maximale Abtastrate beträgt 51,2 kHz
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KameraBei der eingesetzten Kamera handelt es sich um eine hochwertige Industriekamera mit USB Schnittstelle. Diese liefert eine gute Bildqualität und ist durch wechselbare Objektive auf den Anwendungsfall anpassbar. |
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Bei der Lokalisierung von Schallquellen werden die von Messsonden erfassten akustischen Daten visuell aufbereitet und einem Digitalbild des Messobjektes überlagert dargestellt. Bei der neu entwickelten innovativen Methode wird eine Digitalkamera so positioniert, dass sich das zu untersuchende Objekt im optimalen Bildbereich befindet. Die Kamera überträgt kontinuierlich Bilder der Messanordnung auf den Bildschirm des Messrechners. Dieses ermöglicht eine einfache und schnelle Positionsbestimmung der Messsonde vor dem zu messenden Objekt ohne weitere Hilfsmittel, um so ein präzises Ergebnis zu gewährleisten. Messergebnisse können jederzeit schon während der Messung angezeigt werden. Somit kann mit einem groben Überblick begonnen und an den interessanten Orten detaillierter gemessen werden. Die Übertragung von Ergebnissen und Spektren zu MS Office erfolgt auf Knopfdruck.
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Der Einsatz des Intensity Inspectors spart Zeit und Kosten Herkömmliche Messsysteme benötigen bei dieser Methode zur Veranschaulichung der Ergebnisse ein dichtes Messgitter. Dieses muss zunächst in der Software definiert und zur genauen Bestimmung der Messpositionen auch real, z.B. mit einem Netz aus Gummibändern, aufgebaut werden. Dies ist aufwendig und somit zeit- und kostenintensiv.
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Deutsch:
Intensity_Inspector_Datenbatt_german.pdf
Englisch:
Intensity_Inspector_Datenbatt_english.pdf
Chinesisch:
Intensity_Inspector_Datenbatt_china.pdf